In diesem Issue wird beschrieben, wie man einen Pull Request (PR) lokal auschecken, bearbeiten und wieder zurückpushen kann. Mit verschiedenen Tools, die je nach Vorliebe und Erfahrungslevel genutzt werden können.
Tools und Möglichkeiten
Alle hier vorgestellten Tools lassen sich parallel verwenden. Man muss sich nicht für ein Tool entscheiden sondern kann sich jeweils für eine Aufgabe das Tool aussuchen was einem am besten zusagt.
1. Git CLI
Die Kommandozeile ist der Klassiker. Man versteht hier am besten, was Git wirklich macht, und kann fast alles automatisieren. Anfangs ist sie etwas trocken, aber wer sich einmal daran gewöhnt, bekommt ein mächtiges Werkzeug.
✅ Vorteil: Maximale Kontrolle und funktioniert überall.
❌ Nachteil: Etwas umständlich und fehleranfälliger bei PRs aus Forks.
2. GitHub CLI (gh)
Die GitHub CLI baut direkt auf Git auf. Macht die Arbeit mit vielen GitHub Funktionen deutlich einfacher. Mit einfachen Befehlen wie gh pr checkout 123 kannst du PRs, Issues oder Reviews direkt im Terminal steuern, ohne den Browser zu öffnen.
✅ Vorteil: Sehr komfortabel für PR-Workflows mit direkter GitHub-Integration.
❌ Nachteil: Ein CLI Tool, keine GUI
3. SourceTree
SourceTree bietet dir einen visuellen Überblick über Branches, Commits und Diffs. Gerade, wenn man Git noch nicht im Schlaf beherrscht, hilft die grafische Oberfläche enorm beim Verständnis. Ideal für alle, die lieber klicken als tippen, aber trotzdem professionell mit Branches arbeiten wollen.
✅ Vorteil: Gute visuelle Übersicht über Branches, Commits und Remotes.
❌ Nachteil: Unterstützt PR-Refs nur eingeschränkt und kann bei Forks unübersichtlich und kompliziert werden.
4. VS Code mit GitHub PR-Extension
Hier kommt alles zusammen: Code, Versionierung und PRs in einer Oberfläche. Du kannst einen PR öffnen, kommentieren, auschecken und fixen, ohne jemals den Editor zu verlassen. Das fühlt sich richtig modern an, ideal, wenn du schon in VS Code arbeitest oder vor hast damit zu arbeiten.
✅ Vorteil: Nahtlose Verbindung von Code-Bearbeitung, Review und PR-Management in einer Oberfläche.
❌ Nachteil: Wenn man nicht mit VS Code arbeiten möchte.
5. GitHub Desktop
GitHub Desktop ist der einfache Einstieg in die Git-Welt von GitHub. Alles ist übersichtlich, mit klaren Buttons für Commit, Branch und Push, ganz ohne Terminal. Perfekt für Einsteiger, die einfach loslegen wollen, ohne sich gleich mit Git-Kommandos beschäftigen zu müssen.
✅ Vorteil: Einfachste Bedienung für Einsteiger mit klaren visuellen Abläufen.
❌ Nachteil: Bietet nur weniger Kontrolle für komplexe Git-Workflows.
Meine Empfehlung / Ranking für Einsteiger
- GitHub Desktop: Einfacher Einstieg, visuell und fehlerverzeihend
- VS Code mit GitHub PR-Extension: Am besten, wenn du ohnehin mit VS Code arbeitest oder willst
- SourceTree: Für alle, die Git visuell verstehen wollen
- GitHub CLI (gh): Für Fortgeschrittene, die Git und GitHub kombinieren möchten
- Git CLI: Die Königsdisziplin, wenn du die Technik dahinter wirklich meistern willst
In diesem Issue wird beschrieben, wie man einen Pull Request (PR) lokal auschecken, bearbeiten und wieder zurückpushen kann. Mit verschiedenen Tools, die je nach Vorliebe und Erfahrungslevel genutzt werden können.
Tools und Möglichkeiten
Alle hier vorgestellten Tools lassen sich parallel verwenden. Man muss sich nicht für ein Tool entscheiden sondern kann sich jeweils für eine Aufgabe das Tool aussuchen was einem am besten zusagt.
1. Git CLI
Die Kommandozeile ist der Klassiker. Man versteht hier am besten, was Git wirklich macht, und kann fast alles automatisieren. Anfangs ist sie etwas trocken, aber wer sich einmal daran gewöhnt, bekommt ein mächtiges Werkzeug.
✅ Vorteil: Maximale Kontrolle und funktioniert überall.
❌ Nachteil: Etwas umständlich und fehleranfälliger bei PRs aus Forks.
2. GitHub CLI (gh)
Die GitHub CLI baut direkt auf Git auf. Macht die Arbeit mit vielen GitHub Funktionen deutlich einfacher. Mit einfachen Befehlen wie
gh pr checkout 123kannst du PRs, Issues oder Reviews direkt im Terminal steuern, ohne den Browser zu öffnen.✅ Vorteil: Sehr komfortabel für PR-Workflows mit direkter GitHub-Integration.
❌ Nachteil: Ein CLI Tool, keine GUI
3. SourceTree
SourceTree bietet dir einen visuellen Überblick über Branches, Commits und Diffs. Gerade, wenn man Git noch nicht im Schlaf beherrscht, hilft die grafische Oberfläche enorm beim Verständnis. Ideal für alle, die lieber klicken als tippen, aber trotzdem professionell mit Branches arbeiten wollen.
✅ Vorteil: Gute visuelle Übersicht über Branches, Commits und Remotes.
❌ Nachteil: Unterstützt PR-Refs nur eingeschränkt und kann bei Forks unübersichtlich und kompliziert werden.
4. VS Code mit GitHub PR-Extension
Hier kommt alles zusammen: Code, Versionierung und PRs in einer Oberfläche. Du kannst einen PR öffnen, kommentieren, auschecken und fixen, ohne jemals den Editor zu verlassen. Das fühlt sich richtig modern an, ideal, wenn du schon in VS Code arbeitest oder vor hast damit zu arbeiten.
✅ Vorteil: Nahtlose Verbindung von Code-Bearbeitung, Review und PR-Management in einer Oberfläche.
❌ Nachteil: Wenn man nicht mit VS Code arbeiten möchte.
5. GitHub Desktop
GitHub Desktop ist der einfache Einstieg in die Git-Welt von GitHub. Alles ist übersichtlich, mit klaren Buttons für Commit, Branch und Push, ganz ohne Terminal. Perfekt für Einsteiger, die einfach loslegen wollen, ohne sich gleich mit Git-Kommandos beschäftigen zu müssen.
✅ Vorteil: Einfachste Bedienung für Einsteiger mit klaren visuellen Abläufen.
❌ Nachteil: Bietet nur weniger Kontrolle für komplexe Git-Workflows.
Meine Empfehlung / Ranking für Einsteiger