-
Notifications
You must be signed in to change notification settings - Fork 0
Expand file tree
/
Copy pathexample.html
More file actions
72 lines (65 loc) · 1.97 KB
/
example.html
File metadata and controls
72 lines (65 loc) · 1.97 KB
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
60
61
62
63
64
65
66
67
68
69
70
71
72
<html>
<head>
<title>Rhyme Annotation Tool</title>
<meta http-equiv="content-type" content="text/html; charset=utf-8">
<script src="script.js" type="text/javascript"></script>
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="style.css" />
</head>
<body>
<h1>Style your rhymes with RhyAnT</h1>
<div style="width:80%;background-color: lavender; padding: 10px; margin: 10px;">
<div id="poem"><textarea id="text">
@AUTHOR: Matthias Claudius
@YEAR: 1779
@TITLE: Abendlied
@SOURCE: Wikipedia
@URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Abendlied_(Matthias_Claudius)
Der Mond ist [a]aufgegangen
Die goldnen Sternlein [a]prangen
Am Himmel hell und [b]klar:
Der Wald steht schwarz und [c]schweiget,
Und aus den Wiesen [c]steiget
Der weiße Nebel [b]wunderbar.
Wie ist die Welt so [d]stille,
Und in der Dämmrung [d]Hülle
So traulich und so [e]hold!
Als eine stille [f]Kammer,
Wo ihr des Tages [f]Jammer
Verschlafen und vergessen [e]sollt.
Seht ihr den Mond dort [g]stehen?
Er ist nur halb zu [g]sehen,
Und ist doch rund und [h]schön.
So sind wohl manche [i]Sachen,
Die wir getrost [h]belachen,
Weil unsre Augen sie nicht [i]sehn.
Wir stolze [j]Menschenkinder
Sind eitel arme [j]Sünder,
Und wissen gar nicht [k]viel;
Wir spinnen [l]Luftgespinste,
Und suchen viele [l]Künste,
Und kommen weiter von dem [k]Ziel.
Gott, laß uns dein Heil [n]schauen,
Auf nichts vergänglichs [n]trauen,
Nicht Eitelkeit uns [o]freun!
Laß uns einfältig [p]werden,
Und vor dir hier auf [p]Erden
Wie Kinder fromm und fröhlich [o]sein!
Wollst endlich sonder [q]Grämen
Aus dieser Welt uns [q]nehmen
Durch einen sanften [r]Tod,
Und wenn du uns [s]genommen,
Laß uns in Himmel [s]kommen,
Du lieber treuer frommer [r]Gott!
So legt euch denn, ihr [t]Brüder,
In Gottes Namen [t]nieder!
Kalt ist der [u]Abendhauch.
Verschon’ uns Gott mit [v]Strafen,
Und laß uns ruhig [v]schlafen,
Und unsern kranken Nachbar [u]auch!
</textarea></div>
<script type="text/javascript">
loadPoem('', 'text', 'poem', false);
</script>
</p>
</body>
</html>